Es ist ein „Kurs“ – denn er ist genau so strukturiert. In 15 praxisorientierten Lektionen zeige ich dir die Grundlagen des wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens. Du lernst die wichtigsten Methoden kennen und verstehst, wie du sie für deine Arbeit nutzen kannst. Und durch das Bearbeiten der Übungsaufgaben zu jeder Lektion kannst du dann auch die Qualifikationsziele des Kurses erreichen!
Du stehst vor deiner ersten wissenschaftlichen Herausforderung und fragst dich: Wie fange ich das bloß an? Was macht meine Arbeit wirklich „wissenschaftlich“? Wie kriege ich das alles strukturiert hin? Hey, keine Sorge!
Wissenschaftliches Arbeiten ist ein erlernbares Handwerk.
Du brauchst nur einen klaren Plan, die richtigen Werkzeuge, und und jemanden, der dir den Weg zeigt! Und der ist gerade hier und bietet dir jetzt diesen Selbstlernkurs an.
Mein Versprechen:
In diesem Kurs lernst du Schritt für Schritt, wie du wissenschaftlich denkst und arbeitest, welche Methoden zu dir und deinem Thema passen, und wie du strukturiert und sicher dein Ziel erreichst.
Ein Wort zum Elefanten im Raum: Künstliche Intelligenz
Vielleicht hast du diesen Kurs auch gekauft, weil du dich fragst: „Brauche ich das überhaupt noch, jetzt wo es ChatGPT & Co. gibt?“
Die Antwort ist ein klares: Ja – mehr denn je. Wir können heute keine wissenschaftliche Arbeit mehr schreiben, ohne über KI zu sprechen. Früher hieß Forschen oft: wochenlang Bücher schleppen. Heute können Tools in Sekunden Texte zusammenfassen oder Gliederungen entwerfen. Das klingt verlockend, ist aber gefährlich. Viele glauben, KI sei ein Automat: Thema reinwerfen, fertige Arbeit rausholen.
Lass dir von mir sagen: Das funktioniert nicht. Wer KI blind vertraut, produziert Texte, die oberflächlich sind und Quellen erfinden („halluzinieren“). Das ist der direkte Weg zur schlechten Note.
Der neue Deal: Hybrides Forschen
In dieser erweiterten Version zeige ich dir einen modernen Weg. Wir verteufeln die KI nicht, aber wir lassen sie auch nicht deine Arbeit schreiben. Wir nutzen das Modell des „Centauren“:
Der Kopf (das bist du): Du stellst die Fragen, prüfst die Fakten und hast die Verantwortung. Und der Muskel (das ist die KI): Sie ist dein Turbo für Recherche, Coding und Struktur. Wann immer du in diesem Kurs auf eine „KI-Box“ stößt, lernst du, wie du diese Werkzeuge schlau nutzt – als Assistenten, nicht als Ghostwriter.
Wissenschaftliches Arbeiten heißt heute nicht mehr, alles alleine zu tun, sondern die Werkzeuge souverän zu beherrschen.
Für wen ist der Kurs?
Dieser Kurs ist genau richtig für dich, wenn du vor deiner ersten wissenschaftlichen Herausforderung stehst oder wenn du vor bereits vielen Jahren studiert hattest und deine wissenschaftlichen Kompetenzen aktuell noch nicht für weiteres Forschen trainiert sind, wenn du Methoden und Techniken nicht nur verstehen, sondern anwenden willst und wenn du einen klaren, praktischen Weg zum Ziel suchst!
Was macht diesen Kurs besonders?
Er ist praxisnah und direkt umsetzbar. Ich habe ihn in verdauliche Häppchen gegliedert sowie mit vielen Beispielen und geführten Übungen ausgestattet. Er kommt ohne kompliziertes Fachchinesisch aus, ist direkt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten und bietet dir persönliche Übungsmöglichkeiten.
Weitere Besonderheiten dieses Kurses
Es erwarten dich 15 kompakte Lektionen: Sie sind einfach zu verstehen, direkt anzuwenden, flexibel zu nutzen und fordern dich mit praktischen Übungen in jeder Lektion heraus.
Der Kurs hat eine besondere Form und Didaktik: Jede Lektion hat prinzipiell die gleiche Struktur. Zu Beginn legen wir fest, was du nach der Lektion können sollst.
Du erhältst Grundlagen, taktische Hinweise und Umsetzungsvorschläge. Immer gibt es Beispiele und Hinweise für dein eigenes anstehendes Projekt. Es gibt keine ausführlichen und umständlichen Darlegungen. Die abschließenden Übungsaufgaben richten sich ganz auf dein eigenes Vorhaben, und sie sichern dir den Lernerfolg aus den Zielen und Inhalten der Lektion.
| Definition: Hybrides Forschen Hybrides Forschen bezeichnet einen methodisch gesteuerten Prozess, in dem Forschende ihre menschliche Urteilskraft und die maschinelle Informationsverarbeitung komplementär einsetzen. Der Mensch entscheidet souverän, wann KI-Systeme zur Erweiterung der Breite und zur Beschleunigung von Routinen eingesetzt werden – und wann zwingend die menschliche Kognition für Kontextualisierung, ethische Reflexion und Verifikation übernehmen muss. Ziel ist nicht die Ersetzung des Denkens, sondern die funktionale Arbeitsteilung: Die KI reduziert die prozessuale Last, sodass der Mensch sich auf die wissenschaftliche Substanz konzentrieren kann. (Gertler 2025) |

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